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Wie helfen die Schüßler-Salze?
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Tierheilpraxis für
Klassische Homöopathie,
Bach-Blütentherapie und
Schüßler-Salze
Elisabeth Abu Zaid
Zeppelinstraße 104
66117 Saarbrücken
Tel. (0681) 5 89 59 83
Mobil 0175 383 58 01
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Wie hilft die Bach-Blütentherapie?
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Die Bach-Blütentherapie wurde von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Sie dient dazu, vorübergehend auftretende negative Seelenzustände (wie z. B.
Aggressivität, Mutlosigkeit, Unsicherheit, Eifersucht, Trauer etc.), deren Ursache Charakterschwäche ist, zu beheben. Längerfristige Zielsetzung dieser Therapie ist die
seelische Harmonisierung und damit die größtmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit. Daraus folgt indirekt eine höhere Widerstandskraft gegen
seelische Störungen und ggf. seelisch bedingte körperliche Störungen. Gerät durch äußere oder innere Umstände das seelische Gleichgewicht verloren und
die innere Harmonie aus der Balance, kann eine Krankheit auf körperlicher Ebene ausbrechen. Die Bach-Blüten wirken durch ihre energetischen Schwingungen als Katalysator zwischen
der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene. Sie helfen so, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen, energetische Blockaden zu lösen und Krankheiten vorzubeugen.
Dr.
Bach sprach von "negativen Seelenzuständen", die durch die Blüten nicht bekämpft, sondern ausgeglichen und harmonisiert werden.
Bei den Bach-Blüten handelt es sich um homöopathieartige Aufbereitungen der wässrigen Auszüge von 37 verschiedenen Blüten wildwachsender Pflanzen und Bäume,
hierunter ausdrücklich keine Gift- und Nahrungspflanzen. Die Essenz "Rock Water" wird nach dem gleichen Verfahren aus einem bestimmten Quellwasser gewonnen.
Die Bach-Blüten unterstützen die Selbstheilungskräfte und wirken ganzheitlich, ähnlich wie die Homöopathie - also auf Seele, Geist und Körper.
Auch bei Tieren wirken die Bach-Blüten primär auf der seelischen Ebene. Sie werden stets in flüssiger Form verabreicht und werden dem Tier entweder direkt auf die Zunge
oder ins Trinkwasser gegeben. Katzen träufelt man die Tropfen gern auf den Kopf. Putzt sich die Katze, nimmt sie den Wirkstoff auf diesem Weg auf.
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